Geleitwort
Vorwort
Teil 1
Der politische Diskurs der Zivilgesellschft
1. Zivilgesellschaft im politischen Kontext
2:
Zivilgesellschaft im Transformationsprozeß: Von den Dissidenten Mittelosteuopas zu weltweiten Prozessen der Demokratisierung
2.1:
Die zivilgesellschaftsdebatte in Polen, der Tschechoslowakei und Ungarn bis 1989
2.1.1:
Zivilgesellschaft und politische Revolution in Polen
2.2.2:
Tschechoslowakei: Kultur- und Moralorientierung einer "antipolitischen" Politik
2.1.3:
Ökonomie und Zivilgesellschaft:
Die Zivilgesellschaftsdebatte in Ungarn
2.2:
Westliche Deutungen der Revolutionen von 1989: Liberale Demokratie und Zivilgesellschaft
2.2:
Westliche Deutungen der Revolutionen von 1989: Zivilgesellschaft und liberale Demokratie
2.3:
Die Zivilgesellschaft in weltweiten Demokratisierungsprozessen:
Die Diskussion der Transformationsforschung
3:
Jenseits der bürgerlichen Gesellschaft: Von den Diskussionen der neuen Linken zur sozialistischen Zivilgesellschaft
3.1:
Von der Neuen Linken zu einer Antikritik der Marxschen Kritik an der bürgerlichen Gesellschaft
3.2:
Die "società civile" bei Antonio Gramsci
3.3:
Zivilgesellschaft im "demokratischen Sozialismus"
4:
Neue soziale Bewegungen und Zivilgesellschaft
4.1:
Von der Studentenbewegung zu den neuen sozialen Bewegungen: Zur Karriere der Zivilgesellschaft als politischem Ordnungsmodell
4.2:
Demokratietheoretische Begründungen radikaler Reformpolitik:
Die Neuen sozialen Bewegungen als zivilgesellschaftliche Akteure
4.3:
Zivilgesellschaft als selbstbezüglicher Handlungsraum?
Soziokulturelle Pluraliserung und politische Identität als demokratietheoretisches Problem
4.4:
Die Zivilgesellschaft im Diskurs von Frauenbewegung und Feminismus
4.4.1:
Zur feministischen Rekonzeptualisierung des Privaten
4.4.2:
Gleichheit oder Differenz? Zum Verhältnisvon identitätspolitik, Demokratie und Zivilgesellschaft
5:
Die internationale Zivilgesellschaft
5.1:
Die grenzen des Nationalstaates: Globalisierung und "internationale Zivilgesellschaft"
5.2:
Akteure der internationalen Zivilgesellschaft:
Von den Neuensozialen Bewegungen zu den Nichtregierungsorganisationen?
5.3:
Europäische Zivilgesellschaft als Antwort auf die Globalisierung
6:
Zivilgesellschaft im politischen Kontext:
Eine Zwischenbilanz
6.1:
Zivilgesellschaft als radikaldemokratisches Konzept
6.2:
Bürgerengagement und Zivilgesellschaft:
Begriffsanleihen der neueren Reformdiskussion
Teil 2
Ideengeschichtlicher Hintergrund unddemokratietheoetische Bezüge der neueren Begriffsverwendung
1:
Zivilgesellschaft und Demokratie:
Ideengeschichtliche Bezüge und normative Binnendifferenzierung der Konzeptdebatte
2:
Von der "bürgerlichen Gesellschaft" zur Zivilgesellschaft: Entwicklungslinien des Begriffswandels.
2.1:
Tugend und Interesse: Republikanische und liberale Traditionslinien der bürgerlichen Gesellschaft
2.2:
Die bürgerliche Gesellschaft in der Rechtsphilosophie Hegels als Ausgangspunkt der Zivilgesellschaftsdebatte
3.:
Normative Binnendifferenzierung zivilgesellschaftlicher Demokratie
3.1:
Demokratische Selbstgesetzgebung - Demokratische Radikalisierung des Liberalismus in der deliberativen Demokratie: Jürgen Habermas
3.2:
Demokratische Selbstregierung: Konturen eines zivilgesellschaftlichen Neorepublikanismus
3.2.1:
Republikanisches Handeln und republikanischer Bürgerethos: Hanna Ahrendt
3.2.2:
Plurale Zivilgesellschaft und das "Projekt der Selbstregierung": Ulrich Rödel, Günther Frankenberg und Helmut Dubiel
3.3:
Reflexive Demokratie - Die institutionetheoretische Vermittlung zivilgeselslschaftlicher Selbstregierung: Rainer Schmalz-Bruns
4:
Zivilgesellschaft und politische Integration
4.1:
Der Beitrag der Zivilgesellschaft zur politischen Willensbildung und Entscheidungsfindung
4.2:
Zivilgesellschaft und die Werte der Demokratie:
Zum Zusammenspiel von politischen Verfahren und bürgerschaftlichem Engagement (zusammen mit Rudolf Speth).